Informationsaustausch weltweit: FORESTADENT schützt Patientendaten

Von Brigitte Ehret am 20. Oktober 2017

Tablet mit FORESTADENT Logo

Was Bernhard Förster Anno 1907 als kleine Schmuckmanufaktur ins Leben rief, zählt heute zu den deutschen Aushängeschildern in der modernen Kieferorthopädie – die FORESTADENT Bernhard Förster GmbH. Mit der Implementierung eines sicheren Datenraums bewies das Pforzheimer Traditionsunternehmen kürzlich auch Fingerspitzengefühl beim Thema Datenschutz. Mit dabei: der Secure Dataroom der Münchner Brainloop AG.

Schutz personenbezogener Daten

Unter Medizinern gilt der Name FORESTADENT längst als Qualitätssiegel in der Kieferorthopädie. Spätestens seit 2014 macht der Pforzheimer Hersteller von Brackets und Labormaterial seinem Slogan „Präzision ist unser Geschäft“ auch in IT-technischer Hinsicht alle Ehre: Begonnen hatte alles mit den Diskussionen um den laschen Datenschutz und die mangelhafte Datensicherheit in den USA. FORESTADENT machte sich deshalb auf die Suche nach einer Lösung für den Datenaustausch, die höchsten Sicherheitsstandards entspricht.

Die hohen Ansprüche an den Datenschutz kommen nicht von ungefähr: Als Anbieter von Lösungen für die Dentaltechnik steht FORESTADENT beim Datenaustausch in Verbindung mit Zahnärzten und Kieferorthopäden weltweit und ist damit der Verschwiegenheit für Patientendaten verpflichtet. Das Unternehmen musste sicherstellen, dass sensible Informationen über Patienten wie Röntgenbilder oder 3D-Drucke nicht in falsche Hände geraten und Daten trotzdem sicher mit Ärzten ausgetauscht werden können.

KEINE ALTERNATIVE: E-MAIL ODER FILESHARING-DIENSTE AUS DEN USA

Eher schmerzhaft waren denn auch die Erfahrungen mit der bis zum Projektstart gängigen Methode, Daten über den unverschlüsselten Service des US-Anbieters Dropbox austauschen zu müssen. So bestand mit dem Filesharing-Dienst ständig die Gefahr, dass sensible Informationen ohne Erlaubnis des Eigentümers weitergeleitet und sogar verändert werden.

Auch der Umweg über ein separates Werkzeug, das Daten vor dem Versand per E-Mail auf lokalen Rechnern verschlüsselt, war für das Einsatzszenario bei FORESTADENT auf Dauer nicht praktikabel, denn Datenmengen mit bis zu 30 Megabyte erwiesen sich als zu groß für den Datentransfer per E-Mail. Ein internes Engagement, etwa in Form eines eigenen Hostings, kam für das Unternehmen aus Kostengründen nicht in Frage.

Triftige Gründe also für FORESTADENT, professionellen Alternativen für den sicheren Datenaustausch auf den Zahn zu fühlen.

Lesen Sie in der Success Story, wie der Einsatz von Brainloop sich heute für FORESTADENT bezahlt macht.

Download Success Story (pdf)

 

Compliance, Collaboration, Kunden – Zuletzt aktualisiert am 21. November 2017

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